Gärtnern in der Stadt |

Selbst gezogenes Gemüse, frische Kräuter und bunte Blumen: In der Stadt kann man auf kleinstem Raum grüne Wunder vollbringen und so Bestäuberinsekten wie Biene, Hummel & Co. helfen. „Urban Gardening“ heißt das Konzept. Alles, was man dafür braucht, ist Lust auf selbst gezogene Pflanzen und ein wenig Kreativität – Platz findet sich in der kleinsten Ecke. Ob auf der Dachterrasse, dem Balkon oder im Innenhof – kleine Kräuter- und Gemüsebeete gedeihen problemlos in Pflanzkübeln, Kisten oder Hochbeeten. Mit dem Pflanzen von bienenfreundlichen Kräutern wie Salbei, Thymian oder Zitronenmelisse hilft man nicht nur Bienen, man hat auch stets frische Küchenkräuter zur Hand.

Eine besondere Form von Urban Gardening ist das sogenannte Guerilla Gardening, bei dem karge Flächen wie Industriebrachen mit Saatgutpralinen begrünt werden.

Weitere Infos: www.oekolandbau.de/verbraucher/erleben/gaertnern

Wer will Teil des Netzwerks Demonstrationsbetriebe Ökologischer Landbau sein?Bundesweite Markterkundung des BÖLN

Ab Januar 2020 wird das Netzwerk der Demonstrationsbetriebe Ökologischer Landbau neu aufgebaut. Um herauszufinden, welche Biobetriebe sich bundesweit zukünftig als Demonstrationsbetrieb Ökologischer Landbau sehen, führt das BÖLN aktuell eine bundesweite Markterkundung durch.  Alle Biobetriebe in Deutschland sind aufgerufen, sich daran zu beteiligen. 

Sie haben Interesse an einer Tätigkeit als Demonstrationsbetrieb Ökologischer Landbau? Dann einfach die Anlagen A und B der Markterkundung ausfüllen und bis zum 31. August 2019 schriftlich, per Post, an die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung, Referat 333, Geschäftsstelle BÖLN, senden.

Jetzt an der Markterkundung teilnehmen!
Share This