2. Staffel - videoGESCHICHTEN: Hof Medewege

Der Hof Medewege bei Schwerin ist eine eigene kleine Welt. Denn auf dem Hofgelände gibt es nicht nur Gemüseäcker, sondern auch eine Gärtnerei, einen Hofladen, ein Café und einen Kindergarten. Als Hofgemeinschaft zeigt der Demonstrations- und Demeterbetrieb, wie moderne Ökolandwirtschaft aussehen kann. Der Hof Medewege ist vor allem eins: ein Ort, an dem neue Ideen in die Tat umgesetzt werden. So fertigt Alex Jahn in seiner Werkstatt auf dem Hof ökologische Surfbretter aus Holz. Möglich ist das Gemeinschaftsprojekt Hof Medewege, weil alle an einem Strang ziehen. Und wegen der guten Stimmung.

videoGESCHICHTEN: Tiggeshof

„Zupacken statt zuschauen“ ist die Devise von Ursula und Rudolf Tigges. Auf dem Biohof können Interessierte eine Menge über Ökolandwirtschaft lernen. Ihr Mitmach-Konzept ist ebenso spannend wie einleuchtend: Haben die Kinder ein Huhn auf dem Arm oder gerade selbst eine Kuh gemolken, folgen neugierige Fragen. Wie viele Eier legt Henne Hilde? Und was kann man aus der Milch von Berta alles herstellen? So werden auf dem Tiggeshof schon die Kleinen für nachhaltiges Wirtschaften, die Herkunft ihrer Lebensmittel und eine ausgewogene Ernährung sensibilisiert.

videoGESCHICHTEN: Bornwiesenhof

Für Meike Jaschok vom Bornwiesenhof ist es immer wieder ein kleines Wunder, wenn sie am Ende eines langen Arbeitstages den fertigen Käse in den Händen hält. Ob Grillkäse, Joghurt, Schnitt- oder Frischkäse – die Biomilch, die drinsteckt, kommt von Berta, Frieda und Joke direkt aus dem Stall in die Hofkäserei. Mit jahrelanger Erfahrung rund um die Verarbeitung der Milch und mit viel Gespür für den Geschmack der Kundinnen und Kunden gelingt ihr und ihrem Mann die erfolgreiche Vermarktung.

videoGESCHICHTEN: Hof Eiwels

Gelassen und optimistisch leitet Stefan Itter seinen Hof Eiwels. Der Biolandwirt ist überzeugt: „Das spüren auch die Tiere.“ In seinen Schweinen sieht er nicht in erster Linie das fertige Fleischprodukt. Stattdessen zeigt er mit seiner ökologischen und tierartgerechten Wirtschaftsweise Verbraucherinnen und Verbrauchern vor allem eins: Fleischkonsum ist eine Frage der Haltung. Deshalb setzt Stefan Itter auf den maßvollen Genuss von hochwertigem Biofleisch. Den bringt er Genussfreudigen auch im Biorestaurant Weissenstein in Kassel  näher: Hier treffen sich Landwirte und Landwirtinnen mit Verbraucherinnen und Verbrauchern, um bei einem Biomenü unter dem Motto „The farmer is present“ über die erzeugten Produkte zu sprechen.

videoGESCHICHTEN: Billesberger Hof

Als Amadé „Mogli“ Billesberger den Billesberger Hof 2007 von seinem Vater übernahm, ahnte noch niemand, wie sich der Betrieb entwickelt würde. Für den jungen Landwirt war jedoch sofort klar, dass der Hof ökologisch bewirtschaftet werde soll. Sein Antrieb: „Ich denke, wenn man unsere Welt der nächsten Generation verantwortungsbewusst übergeben möchte, geht das nur mit Biodiversität.“ Der Naturlandbetrieb sorgt als Erlebnisbauernhof dafür, dass schon die Kleinen für die Herkunft ihrer Lebensmittel sensibilisiert werden. Nachhaltige Ernährung ist für den skateboardenden Landwirt vor allem eins: eine Herzensangelegenheit!

videoGESCHICHTEN: Gut Hirschaue

„Klasse statt Masse“ lautet das Motto von Henrik Staar vom Gut Hirschaue. Auf dem Biohof setzt er die Idee seines Vaters fort: die landwirtschaftliche Haltung von Wildtieren. Nach der Wende entdeckte Hartmut Staar diese Nische für sich. Denn: Nur 60% der Nachfrage nach Wildfleisch kann aus deutscher Jagd gedeckt werden. Dabei haben die Deutschen den größten Wildfleischbedarf in ganz Europa. Die Bioqualität macht die Fleisch- und Wurstprodukte vom Gut Hirschaue zu exklusiven Leckerbissen, die genau diese Nachfrage bedienen.

videoGESCHICHTEN: Medley

Die Biohöfe aus dem Netzwerk Demonstrationsbetriebe Ökologischer Landbau vereint eine gemeinsame Mission: Hand in Hand mit Verbraucherinnen und Verbrauchern setzen sie sich für eine nachhaltige und zukunftsgerichtete Landwirtschaft ein. Dabei ist wichtig, aufeinander zuzugehen und auf die gegenseitigen Wünsche und Bedürfnisse zu achten. Stefan Itter vom Hof Eiwels und Henrik Staar vom Gut Hirschaue möchten, dass Verbraucherinnen und Verbraucher mehr über die tierartgerechte Haltung erfahren – umgekehrt machen sie dies für alle transparent. Auch Meike Jaschok vom Bornwiesenhof gibt den Tipp: „Sucht und probiert handwerklich hergestellte Produkte aus Biomilch. Schmeckt den Unterschied und fragt nach.“ Genauso sind der Tiggeshof und der Billesberger Hof für Besucherinnen und Besucher stets offen, um Bio live zu erleben. Auf den Erlebnisbauernhöfen erfahren Interessierte, woher ihre Lebensmittel kommen.

Blogger Steven Hille besucht den Bioland Hof Behring

Als Ralf Behring den Vierseithof von seinen Großeltern übernahm, gab es allerhand zu tun. Neben den täglichen Herausforderungen entschied er sich dazu den Hof unter Bioland-Richtlinien zu einem Bio-Bauernhof zu machen. Inzwischen ist der Betrieb einer der Demonstrationsbetriebe Ökologischer Landbau, Ralf führt über den Hof, bietet Seminare an und hat auch einige Unterkünfte, die Personen mieten können, die gerne einmal Ferien auf dem Bio-Bauernhof in Brandenburg machen wollen. – Reiseblogger Steven Hille berichtet über seinen Besuch auf dem Bioland Hof Behring. Mehr hier.

Wie funktioniert das Netzwerk der Demonstrationsbetriebe Ökologischer Landbau?

Die Landwirte der Demonstrationsbetriebe öffnen ihre Höfe für Verbraucher, Berufskollegen, Vermarkter von Bioprodukten sowie weitere interessierte Gruppen. Die Landwirte demonstrieren den Besuchern praxisnah den ökologischen Landbau, seine besondere Qualität, seine Chancen und Probleme. Darüber hinaus informieren sie auch über ihre speziellen Produktionsschwerpunkte und Vermarktungsformen und erläutern regionaltypische Standortbedingungen.

Weihnachtsbaumschlagen auf dem Weihnachtsbaumhof Schulte-Göbel

In Schmallenberg-Felbecke im Sauerland können Sie jedes Jahr an einem Wochenende im Dezember Ihren eigenen Weihnachtsbaum (Nordmanntanne) selbst aussuchen, absägen und mit nach Hause nehmen.

SpeiseGut - "Der Weg der Möhre"

“Du magst das knackige Geräusch, wenn du in eine Möhre beißt? Und der Geschmack dann erst. Mhmmmm – Doch bis das orangene Gemüse zwischen deinen Zähnen zerkleinert werden kann, hat es ein Weilchen gedauert. Sieh ihn dir an, den Weg der Möhre.” Jenny Weit, Gründerin von filmgrün, einer nachhaltigen Filmproduktion besuchte den Demonstrationsbetrieb SpeiseGut ganze fünf Monate lang und fasste ihre Eindrücke in einen schönen Kurzfilm zusammen.

Haettelihof "Lernort Bauernhof"

Der Demonstrationsbetrieb Haettelihof bei Konstanz am Bodensee ist ein idealer Lernort für Kinder und Jugendliche, um die Landwirtschaft mit allen Sinnen zu erfahren. Davon durfte sich auch die Klasse M1 der Stephanschule Konstanz überzeugen. Die Schülerinnen und Schüler waren dort zu Besuch. Die Heinz Sielmann Stiftung durfte den Kindern bei ihren Aktivitäten über die Schulter schauen und hat einen tollen Film zusammen geschnitten.

Christiansen's Biolandhof

Seit fast 20 Jahren beliefert uns Christiansens Biolandhof mit einer großen Vielfalt an Gemüsesorten und seit etwa 10 Jahren haben es sich Barbara Maria Rudolf und Heinz-Peter Christiansen zur Lebensaufgabe gemacht mit Hilfe des Saat:gut e.V. wertvolle Sorten zu züchten, um so eine Unabhängigkeit von den großen Saatgutkonzernen zu erreichen. Beispielsloses Engagement von einem Hof, auf dem nachhaltige Landwirtschaft gelebt wird!Mehr Informationen unter:http://www.christiansens-biolandhof.de/http://www.saat-gut.org/

Gepostet von Grell Naturkost am Montag, 16. Oktober 2017

Christiansens Biolandhof

Seit fast 20 Jahren beliefert der Christiansens Biolandhof Grell Naturkost mit einer großen Vielfalt an Gemüsesorten und seit etwa 10 Jahren haben es sich Barbara Maria Rudolf und Heinz-Peter Christiansen zur Lebensaufgabe gemacht mit Hilfe des Saat:gut e.V. wertvolle Sorten zu züchten, um so eine Unabhängigkeit von den großen Saatgutkonzernen zu erreichen. Beispielloses Engagement von einem Hof, auf dem nachhaltige Landwirtschaft gelebt wird!

Bio-Bauer treibt Öko-Gedanke auf die Spitze

„Dieser Hof ist wie eine Arche Noah“: Biobauer Gerhard „Gedschi“ Schlickenrieder treibt den Öko-Gedanken auf seinem Demonstrationsbetrieb auf die Spitze – und zwar im positiven Sinn. Auf dem Naturland-Hof werden bedrohte Nutztierrassen gezüchtet, die hier mehr als artgerecht Leben können. Das Futter der Tiere besteht aus eigener Bioproduktion im geschlossenen Betriebskreislauf – ganz im Sinne des Ökolandbaus. Der Bayerische Rundfunk hat den engagierten Biobauern in Otterfing, südlich von München, besucht und eingefangen, wie die Murnau-Werdenfelser-Rinder, Bunte Bentheimer Schweine und Co. bei „Gedschi“ auf dem ArcheHof leben.

"Expedition Biosommergemüse" - Die Geschmacksvielfalt von Biogemüse

Foodbloggerinnen und –blogger aus ganz Deutschland sind der Einladung des Bundesprogramms Ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft (BÖLN) zur Expedition #biosommergemüse gefolgt, um auf dem Demobetrieb Gut Rothenhausen anzuschauen, wie ökologischer Gemüseanbau funktioniert. Die ganze Geschmacksvielfalt von Biogemüse brachte BIOSpitzenkoch Tino Schmidt auf den Grill und in die Hofküche.

Wo kommt mein Käse her? 360° Besuch bei Bio-Bauer Alois im Allgäu

"Die Menschen wollen Kühe mit Hörnern auf der Wiese aber keine Probleme damit."Vor zwei Wochen habe ich Alois im Allgäu besucht und morgens seine Kühe mit meiner 360° Kamera auf die Weide begleitet.Um auf die Wiese zu kommen müssen Sandra und die anderen Rinder die Dorfstraße überqueren. Schon da hört für viele Autofahrer der Spaß auf und es wird gehupt, was die Kühe erschreckt.Bei Alois sind die Kühe, wann immer es geht, Tag und Nacht draußen und können selbst entscheiden, wann sie im Stall vorbeigucken. Im Allgäu kommen allerdings immer weniger Kühe auf die Weide, weil es bei immer größeren Viehbeständen für viele Bauern zu aufwändig geworden ist. Ich spreche mit Alois darüber, warum Käse eigentlich erst so richtig vollmundig ab einem gewissen Alter ist und warum sich Alois dafür die "Käseaktie" hat einfallen lassen. Sein Käse schmeckt bedeutend anders als das, was wir "vakumiert, portioniert und etiketiert" durch die Scannerkasse ziehen.Auf der Landwirtschaftsschule lernt man heute "Go Big or Go Home" erzählt Alois. Damit er als kleiner Landwirt überleben kann, müssen wir seine Produkte zu einem fairen Preis kaufen. "Der Verbraucher entscheidet ob er die Zusammenhänge verstehen will." sagt er am Ende.Alois Hof ist Teil der Demonstrationsbetriebe Ökologischer Landbau und ihr könnt seine Hofer Manufaktur wie viele andere Bio-Betriebe mit Voranmeldung gerne besuchen.

Gepostet von Hendrik Haase / wurstsack am Mittwoch, 9. August 2017

Video im Vollbildmodus öffnen und mit der Maus die 360°-Funktion nutzen.

Wichtig: Wenn Sie sich nicht über Facebook anmelden möchten, spielen Sie das Video im Vollbildmodus ab (mit der Maus über das Bild fahren und unten rechts auf den Button mit den nach außen zeigenden Pfeilen klicken). Schließen Sie den blauen Infokasten NICHT (“ Du siehst nur die besten Momente dieses 360°-Videos. Du kannst wischen oder das Video ziehen, um es manuell zu starten“).

Hendrik Haase besucht die Hofer Manufaktur

Der Food-Aktivist und Autor Hendrik Haase, auch bekannt als “Wurstsack”, besuchte Alois Hofer auf seinem Demonstrationsbetrieb Hofer Manufaktur in Bayern:

“Die Menschen wollen Kühe mit Hörnern auf der Wiese aber keine Probleme damit.”

Vor zwei Wochen habe ich Alois im Allgäu besucht und morgens seine Kühe mit meiner 360° Kamera auf die Weide begleitet.

Um auf die Wiese zu kommen, müssen Sandra und die anderen Rinder die Dorfstraße überqueren. Schon da hört für viele Autofahrer der Spaß auf und es wird gehupt, was die Kühe erschreckt. Bei Alois sind die Kühe, wann immer es geht, Tag und Nacht draußen und können selbst entscheiden, wann sie im Stall vorbeigucken. Im Allgäu kommen allerdings immer weniger Kühe auf die Weide, weil es bei immer größeren Viehbeständen für viele Bauern zu aufwändig geworden ist. Ich spreche mit Alois darüber, warum Käse eigentlich erst so richtig vollmundig ab einem gewissen Alter ist und warum sich Alois dafür die “Käseaktie” hat einfallen lassen. Sein Käse schmeckt bedeutend anders als das, was wir “vakumiert, portioniert und etiketiert” durch die Scannerkasse ziehen. Auf der Landwirtschaftsschule lernt man heute “Go Big or Go Home” erzählt Alois. Damit er als kleiner Landwirt überleben kann, müssen wir seine Produkte zu einem fairen Preis kaufen.

“Der Verbraucher entscheidet ob er die Zusammenhänge verstehen will.” sagt er am Ende.

Öko-Feldtage 2017

Vor dem Start nächste Woche hier eine Erklärung in 2:45 Minuten, warum sich ein Besuch der Premiere der Öko-Feldtage 2017 auf jeden Fall lohnt!

Gepostet von Öko-Feldtage am Samstag, 17. Juni 2017

Gute Gründe, die Öko-Feldtage zu besuchen

Hier eine Erklärung in 2:45 Minuten, warum sich ein Besuch der Premiere der Öko-Feldtage 2017 auf jeden Fall lohnt!

Die Öko-Feldtage 2017 im Rückblick

Nach den Öko-Feldtagen ist vor den Öko-Feldtagen. Dieser Rückblick macht schon jetzt Vorfreude auf das Jahr 2019, wenn wir in die zweite Runde starten 🙂

Gepostet von Öko-Feldtage am Samstag, 24. Juni 2017

Öko-Feldtage im Rückblick

Vom 21.–22. Juni 2017 fanden erstmals bundesweite Öko-Feldtage auf der Hessischen Staatsdomäne Frankenhausen, dem Lehr- und Versuchsgut der Universität Kassel-Witzenhausen, in Nordhessen statt. Die Veranstaltung war Treffpunkt für Ökolandwirte und Landwirte, die sich für eine Umstellung interessieren. Teilnehmer und Aussteller tauschten Erfahrungswerte aus, bekamen neue Ideen und Informationen. Zudem lernten sie Demonstrationsbetriebe kennen, die seit vielen Jahren erfolgreich ökologisch wirtschaften.

Wollen wir uns eine regionale Landwirtschaft noch leisten?

Die ökologische Landwirtschaft ist schon längst raus aus der Nische, auch wenn die industrielle Landwirtschaft noch die Agrarpolitik bestimmt. Für kleine und mittlere landwirtschaftliche Betriebe ist die ökologische Landwirtschaft eine Chance, ein faires wirtschaftliches Auskommen zu erlangen. Dabei geht es auch um den Erhalt fruchtbarer Böden, Wasserschutz und Lebensräume von Insekten, Vögeln und Kleinsäugern, womit auch ein wichtiger Beitrag zum Landschafts-/Naturschutz geleistet wird. Regionale Netzwerke bringen Erzeuger und Verbraucher zum Wohle beider zusammen. Allerdings gibt es gerade in Metropolregionen eine starke Konkurrenz ums Land, denn Straßenbau und die Ansiedlung von Gewerbegebieten vernichten fruchtbaren Boden für immer. Auch hinsichtlich der Welternährung, der Ernährungssouveränität armer Länder und des Klimaschutzes zeigt die ökologische Landwirtschaft einen zukunftsfähigen Weg auf. Mit Felix zu Löwenstein und regionalen Initiativen diskutiert unter anderem Silke Vogel vom Demonstrationsbetrieb Buchwald-Vogel diese Themen, die vor allem auch für Städter wichtig sind.

''Bio schafft Zukunft'' - der innovative & verantwortungsbewusste Ökosektor 2017 in Deutschland

Welchen Einfluss haben Bioprodukte global gesehen? Welche Relevanz hat Bio im Bezug auf den Umweltschutz oder die Wirtschaft? Hat Bio Antworten auf die Zukunft? Mit eindrucksvollen Bilder, spannenden Fakten und interessanten Interviews von Bioerzeugern und -erzeugerinnen präsentiert die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung den Ökosektor 2017 in Deutschland.

Hier finden Sie echte Kühe. Mit Hörnern!

Eine Kuh hat Hörner – das weiß fast jedes Kind. Bislang, denn Rinder mit Hörnern drohen auszusterben. „Obwohl Hörner eine bedeutende Rolle im Kommunikations- und Sozialverhalten der Kühe spielen und für das Tierwohl enorm wichtig sind, werden die Hornanlagen bei Kälbchen oft weggebrannt. Zunehmend werden sie auch weggezüchtet“, kritisiert Demeter-Vorstand Alexander Gerber den Trend zur genetischen Hornlosigkeit. Um Wissen über hörnertragende Kühe zu vermitteln und ihre Existenz zu sichern, ergreift Demeter die Initiative. Für Demeter-Bäuerinnen und -Bauern wie dem Demonstrationsbetrieb Hofgut Oberfeld ist das Horn an der Kuh unantastbar.

Die BLE als Projektträger

Forschungsförderung in all ihren Facetten: Die BLE betreut als Projektträger für das Bundeslandwirtschaftsministerium diverse Forschungsprojekte. Ob technische Innovationen, Datenerhebungen als politische Entscheidungsgrundlagen oder Forschung im Ökolandbau: In ihrem Video zeigt die BLE, welche Fördermöglichkeiten es gibt.

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Schmusen und Fasten am Meer

Eine Woche am Meer. Eine Woche Heilfasten. Tamina Kallert vom Westdeutschen Rundfunk macht den Selbstversuch in einem der beliebtesten Orte an der Nordsee: in St. Peter-Ording auf der Halbinsel Eiderstedt in Nordfriesland und besucht in diesem Zuge auch den Demonstrationsbetrieb Friesische Schafskäserei von Redlef und Monika Volquardsen. Ab Min. 36 erfahren die Zuschauerinnen und Zuschauer, warum es helle Schafe im Sommer schwieriger haben als dunkle und wie entspannend für die Gäste des Betriebs das Schmusen der Tiere sein kann. – Also: Bild anklicken und ab geht’s zur Sendung in der WDR-Mediathek!

''Expedition Biogetreide'' - Bloggertreffen auf dem Gut Wulksfelde

Knuspriges Biobrot backen, die vielfältige und spannende Getreideküche kennenlernen: Das konnten rund 20 Bloggerinnen und Blogger auf der “Expedition Biogetreide” auf dem Demonstrationsbetrieb Ökologischer Landbau “Gut Wulksfelde” bei Hamburg. Auf dem Programm stand das sinnliche und fachliche Erleben der kompletten Bandbreite des ökologischen Getreideanbaus: Vom Wintergetreide auf dem Acker – bis auf den Teller im Hofrestaurant “Gutsküche” und in der hofeigenen Backstube.

Biolandhof Wack - Portrait eines Familienbetriebs

Der Biolandhof Wack, ein Bioland-Betrieb im Südosten des Saarlands, stellt sich vor. Einige Familienmitglieder des Demonstrationsbetriebs erzählen aus der Geschichte des Hofes und von aktuellen Aktivitäten und Zielen. Alles unterlegt mit vielen schönen Aufnahmen von Tieren, Landschaften und Menschen im schönen Bliesgau.

Workshop BÖLN - ''Expedition Biomilch - Wie kommt die Sonne in die Milch''

Bloggerinnen, Blogger, Journalistinnen und Journalisten haben sich auf Einladung des Bundesprogramms Ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft (BÖLN) auf einem Demonstrationsbetrieb Ökologischer Landbau getroffen. Diesmal ging es an zwei Tagen um das Thema Biomilch.

Imagefilm Hof Eggers in der Ohe

Nur wenige Kilometer vom geschäftigen Treiben der Hamburger Innenstadt entfernt, empfängt der Hof Eggers seine Gäste inmitten einer einzigartigen Naturlandschaft. Seit vielen Jahrhunderten liegt der Biobauernhof in den malerischen Vier- und Marschlanden im Osten Hamburgs – jederzeit bereit, von interessierten Besucherinnen und Besuchern entdeckt zu werden..

Staatsdomäne Frankenhausen: Wertschätzung für das Lebensmittel Möhre

Auf der Hessischen Staatsdomäne Frankenhausen ist der Möhrenanbau ein wichtiges Standbein in der landwirtschaftlichen Erzeugung. Für die Vermarktungsinitiative „Bio mit Gesicht“ wurde von Ines Reinisch ein Film gedreht, der den Möhrenanbau von der Aussaat bis zur Ernte, Lagerung und Vermarktung begleitet.

Imagefilm zum Tiggeshof

Vom Kühemelken, über das Stallausmisten bis hin zur Apfelernte und dem Treckerfahren, präsentiert der Tiggeshof mit seinem Superstar „Ziege Lilli“, welche Aufgaben und Abenteuer der Demonstrationsbetrieb zu bieten hat.

Imagefilm zur Wulksfelder Gutsbäckerei

Seit 15 Jahren verarbeitet die Gutsbäckerei vom Gut Wulksfelde in der hofeigenen Backstube das angebaute Bioland-Getreide zu köstlichen Brot- und Brötchensorten nach traditionellem Handwerk. Mit dem eigenen Imagefilm der Gutsbäckerei lädt der Demonstrationsbetrieb zur kleinen Reise vom Korn zum Brot ein.

Imagefilm Hof Mahlitzsch

Die Familien Burgeff, Schwab und Steul bewirtschaften seit 1993 den Hof Mahlitzsch bei Heynitz in der Gemeinde Nossen gemeinsam mit inzwischen 40 Mitarbeitern, Lehrlingen und Praktikanten. Wie vielseitig der Gemischtbetrieb mit Acker-, Futter- und Gemüsebau sowie Milchviehhaltung und Waldwirtschaft ist, präsentiert der Demonstrationsbetrieb in seinem Imagefilm.

Biolandhof Frohnenbruch Imagefilm

Hier stellt Familie Bird ihren Biolandhof Frohnenbruch vor.

Weitere Imagefilme, TV-Beiträge und Co. gibt es ab sofort auch auf dem YouTube-Kanal des Netzwerks Demonstrationsbetriebe Ökologischer Landbau. – Hier geht’s direkt zur Playlist