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Archiv für ältere Pressemitteilungen und -fotos

 

Der Käse-Virtuose und die neuen Sehnsüchte

Fast schon selbstverständlich zählt für unsereins Käse beinahe zur täglichen Ernährung dazu: Ob auf dem Butterbrot, als Topping über die Nudeln oder köstliches Fondue in der kalten Jahreszeit. Doch nicht für Alois Hofer. Für den Allgäuer, der sein Handwerk mit Leib und Seele ausübt, ist Käse mehr als ein natürliches Nahrungsmittel. Der Biobauer und seine Frau stellten vor rund 29 Jahren den Familienbetrieb im Ostallgäu auf Bioland-Richtlinien um. Kurz danach entstand die Idee, Käse aus hofeigener Milch herzustellen.

Der Klosterhof Bünghausen geht neue Wege: Der Demonstrationsbetrieb sieht zusätzliche wirtschaftliche Perspektiven darin, Menschen jeden Alters für den Ökolandbau zu begeistern. (c) m&p: public relations

Bild, © m&p, Bonn: Betriebsleiter Alois Hofer sucht den Dialog mit seinen Kunden – daher findet sich die Manufaktur auf diversen Messen wieder.

Urgestein der Ökolandbauforschung

Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt hat die Demeter Landwirtschaftsgemeinschaft Dottenfelderhof im Rahmen der Internationalen Grünen Woche in Berlin als einen der drei Sieger des Bundeswettbewerbs Ökologischer Landbau 2018 geehrt. Überzeugt hat die Jury das anhaltende Engagement in der ökologischen Züchtungs- und Pflanzenbauforschung. Denn die Forschung auf dem Dottenfelderhof gibt es seit 40 Jahren – und sie hat bereits 21 Getreide- und zwölf Gemüsesorten beim Bundessortenamt zur Zulassung gebracht. Ein großer Verdienst für das Forscherteam.

Der Klosterhof Bünghausen geht neue Wege: Der Demonstrationsbetrieb sieht zusätzliche wirtschaftliche Perspektiven darin, Menschen jeden Alters für den Ökolandbau zu begeistern. (c) m&p: public relations

Bild: Feierliche Preisübergabe durch Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CDU) auf der Internationalen Grünen Woche 2018.

Der Wurst auf der Spur

Warum die Kühe auf dem ArcheHof wie geschminkt aussehen, ob es bei den Schweinen wirklich wie im Saustall aussieht und warum schwarze Schafe hier gern gesehen sind – das alles erfuhren Fünftklässler des Lise-Meitner-Gymnasiums Unterhaching. Gemeinsam mit der Landwirtin Antonie Reiser und Hofmitarbeiterin Uschi Hellwasser gingen sie der Fragen auf den Grund, woher unsere Lebensmittel kommen. Damit nehmen sie teil an der Aktion “Bauer mit Klasse!” der Demonstrationsbetriebe Ökologischer Landbau.

Der Klosterhof Bünghausen geht neue Wege: Der Demonstrationsbetrieb sieht zusätzliche wirtschaftliche Perspektiven darin, Menschen jeden Alters für den Ökolandbau zu begeistern. (c) m&p: public relations

Zur Aktion “Bauer mit Klasse” erfahren die Fünftklässler des Lise-Meitner-Gymnasiums Unterhaching auf dem ArcheHof Schlickenrieder, wie Landwirtschaft funktioniert, und dürfen die Kälber mit Milch füttern. (c) m&p: public relations

Der Ziegenmilch auf der Spur

“Die Natur braucht den Menschen nicht, der Mensch braucht die Natur!”, so die Überzeugung von Ines Philipczyk, Betriebsleiterin des saarländischen Martinshofs. Aus diesem Grund engagiert sich der Familienbetrieb für die Vermittlungsarbeit und geht regelmäßig mit Schulklassen der Fragen auf den Grund, woher unsere Lebensmittel kommen. Damit nehmen sie teil an der Aktion “Bauer mit Klasse!” der Demonstrationsbetriebe Ökologischer Landbau.

Der Klosterhof Bünghausen geht neue Wege: Der Demonstrationsbetrieb sieht zusätzliche wirtschaftliche Perspektiven darin, Menschen jeden Alters für den Ökolandbau zu begeistern. (c) m&p: public relations

Bei “Bauer mit Klasse!” erfahren die Kinder der Freiwilligen Offenen Ganztagsschule Gonnesweiler auf dem Martinshof, wie lang der Weg der Ziegenmilch vom Stall bis auf das Brot als leckerer Quark ist. (c) m&p: public relations

Den Lebensmitteln auf der Spur

“Die Landwirtschaft versorgt die Welt nicht nur mit Nahrungsmitteln, sondern auch mit Erlebnissen, die zurück zur Natur führen”, so die Überzeugung von Anja Pötting, Pädagogin und Betriebsleiterin des nordrhein-westfälischen Vauß-Hofs. Aus diesem Grund engagiert sich der Familienbetrieb für die Vermittlungsarbeit. Damit nehmen die Pöttings teil an der Aktion “Bauer mit Klasse!” der Demonstrationsbetriebe Ökologischer Landbau. Interessierte Schulklassen sind eingeladen, der Frage auf den Grund zu gehen, woher unsere Lebensmittel kommen.

Der Klosterhof Bünghausen geht neue Wege: Der Demonstrationsbetrieb sieht zusätzliche wirtschaftliche Perspektiven darin, Menschen jeden Alters für den Ökolandbau zu begeistern. (c) m&p: public relations

Schülerinnen der Klasse 6a, Gesamtschule Salzkotten sammeln eifrig Kartoffelkäfer ein. (c) m&p: public relations

“Demonstrationsbetriebe haben uns mutiger gemacht”

Kleine landwirtschaftliche Betriebe haben es schwer: Die Verwaltungsarbeit und der Investitionsdruck nehmen zu, ihre Flächen sowie die Menge der darauf produzierten Lebensmittel bleiben indes begrenzt. Auf dem Klosterhof Bünghausen im oberbergischen Gummersbach gehen Betriebsleiter Peter Schmidt und Ehefrau Susanne Schulte deshalb neue Wege. Zusätzliche wirtschaftliche Perspektiven sehen sie zum Beispiel darin, Menschen jeden Alters für die ökologische Landwirtschaft zu begeistern. Unterstützt werden sie dabei durch das bundesweite Netzwerk der Demonstrationsbetriebe Ökologischer Landbau.

Der Klosterhof Bünghausen geht neue Wege: Der Demonstrationsbetrieb sieht zusätzliche wirtschaftliche Perspektiven darin, Menschen jeden Alters für den Ökolandbau zu begeistern. (c) m&p: public relations

Der Klosterhof Bünghausen geht neue Wege: Der Demonstrationsbetrieb sieht zusätzliche wirtschaftliche Perspektiven darin, Menschen jeden Alters für den Ökolandbau zu begeistern. (c) m&p: public relations

Ressourcenschutz im Ökolandbau

Landwirtschaft produziert unsere Lebensgrundlage, ist jedoch selbst auf Ressourcen wie Energie, Böden oder Wasser angewiesen. Der Demonstrationsbetrieb Vauß-Hof in Ostwestfalen arbeitet daran, diesen Verbrauch so gering wie möglich zu halten. Er versucht, Stoffkreisläufe zu schließen und sich selbst weitestgehend unabhängig zu machen. Dass dabei sowohl High-Tech- als auch ganz simple Lösungen zum Einsatz kommen, davon können sich Besucher regelmäßig überzeugen.

 

Der Vauß-Hof setzt auf Erneuerbare Energien - warum erklärt der Demonstrationsbetrieb Ökologischer Landbau allen Interessierten bei individuellen Führungen. (c) m&p: public relations

Der Vauß-Hof setzt auf Erneuerbare Energien – warum erklärt der Demonstrationsbetrieb Ökologischer Landbau allen Interessierten bei individuellen Führungen. (c) m&p: public relations

Albertshof auf der BIOFACH 2017

Was macht einen Demonstrationsbetrieb Ökologischer Landbau aus? Warum ist es interessant, Teil dieses Netzwerk zu sein? Und inwiefern ist es ein wichtiger Baustein des Bundesprogramm Ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft (BÖLN)? – Das sind einige der Fragen, die Kerstin Doppstadt vom Bioland- und Demonstrationsbetrieb Albertshof im Rahmen der Veranstaltung “Das BÖLN: Innovatives Förderinstrumentarium für die Zukunft der ökologischen Land- und Lebensmittelwirtschaft” am Donnerstag, 16.02.2017 diskutieren wird. Neben der Biolandwirtin sprechen: Dr. Barbara Weber (BMEL), Dr. Hanns-Christoph Eiden (Präsident der BLE), Dorothee Hahn (Leiterin des BÖLN in der BLE), Dr. Anke Shekahn (Verein “Bestes Bio-Fair für alle”),  Dr. Susanne von Münchhausen (Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde).

 

Der Bioland-Betrieb Albertshof setzt sich als "Lernort Bauernhof" und "Demonstrationsbetrieb Ökologischer Landbau" für die Vermittlung landwirtschaftlicher Themenfelder ein. (c) Albertshof

Der Bioland-Betrieb Albertshof setzt sich als “Lernort Bauernhof” und “Demonstrationsbetrieb Ökologischer Landbau” für die Vermittlung landwirtschaftlicher Themenfelder ein. (c) Albertshof

Wissen, woher unser Essen kommt

Was wir essen, bewegt uns. Deswegen interessieren sich immer mehr Verbraucher dafür, woher unsere Lebensmittel kommen. Das ganze Jahr über geben die Demonstrationsbetriebe Ökologischer Landbau Antworten auf diese Frage. Auch Journalisten können dieses verbandsübergreifende Netzwerk bei ihrer Arbeit nutzen. Die Biolandwirte, -winzer, -gärtner und -imker des Netzwerks stehen als authentische Ansprechpartner für Fragen rund um die Landwirtschaft zur Verfügung.

Pressemitteilung „Wissen, woher unser Essen kommt“

Wissen, woher unser Essen kommt: Die Demonstrationsbetriebe Ökologischer Landbau geben authentische Einblicke, wie hier auf der Bio Ranch Zempow in Brandenburg. (c) Bio Ranch Zempow

Wissen, woher unser Essen kommt: Die Demonstrationsbetriebe Ökologischer Landbau geben authentische Einblicke, wie hier auf der Bio Ranch Zempow in Brandenburg. (c) Bio Ranch Zempow

Bio ist kein Hexenwerk – Als Landwirt von den Erfahrungen der Demonstrationsbetriebe profitieren

Bio boomt. Landwirte, die das Thema betriebliche Weiterentwicklung strategisch, also langfristig, angehen und dabei den Ökolandbau als Option betrachten, haben jede Menge Informations- und Beratungsmöglichkeiten. So können sie die Chancen und Risiken einer Umstellung qualifiziert abwägen. Besonders hilfreich sind da auch persönliche Kontakte  zu Biobetrieben, von deren Erfahrungen umstellungsinteressierte Landwirte gut profitieren können.

Pressemitteilung „Bio ist kein Hexenwerk“

Demonstrationsbetriebe zeigen, wie der moderne Ökolandbau funktioniert. © Sozialer Ökohof St. Josef e. V.

Biolandwirtschaft zum Anfassen

Haben Hühner eigentlich Zähne? Bekommen Schweine Sonnenbrand? Und gibt es wirklich blaue Kartoffeln? Kleine Naturforscher und -forscherinnen können diesen und weiteren Fragen beim Besuch der Demonstrationsbetriebe Ökologischer Landbau auf den Grund gehen. Mit verschiedenen Angeboten und Themenschwerpunkten wie „Vom Korn zum Brot“ oder „Woher kommt mein Frühstücksei?“ erhalten Schülerinnen und Schüler ebenso wie Kita-Kinder einen praxisbezogenen Einblick in das Leben und die Arbeiten eines moderneren Biobetriebs.

Pressemitteilungen

Ganz schön harte Arbeit: Einmal pflügen, bitte! (Foto: Dr. Tobias Hartkemeyer, CSA Hof Pente)

Alle packen an: Kartoffelernte auf CSA Hof Pente (Foto: Dr. Tobias Hartkemeyer, CSA Hof Pente)

Biolandwirtschaft zum Anfassen: Ganz nah bei den Coburger Fuchsschafen (Foto: Dr. Tobias Hartkemeyer, CSA Hof Pente)

Schweine beobachten auf dem Hof Buchwald-Vogel (Foto: Pat Meise)

Zupacken statt Zuhören: auf dem Tiggeshof können Kindern Ökolandbau live erleben (Foto: Tiggeshof im Sauerland)

Alte Gemüsesorten entdecken: Rote Beete ernten auf dem Biolandhof Kreppold (Foto: Biolandhof Kreppold)

Hier dürfen alle mitmachen: Erntedankfest auf dem Biolandhof Kreppold (Foto: Biolandhof Kreppold)

Raus auf‘s Land!

Flüstern mit den Pferden, Lustwandeln durch den Kräutergarten, Safari durch das Wildgehege, Wandern durch das Naturschutzgebiet, Fütterungen im Schweinestall oder Sonntagsfrühstück im Hof-Café – Ein Demonstrationsbetrieb ist immer eine Reise wert.

Das ganze Jahr über laden die rund 241 Biohöfe des Netzwerks Demonstrationsbetriebe Ökologischer Landbau auf ihre Höfe ein. Dort lernen große und kleine Besucherinnen und Besucher mit allen Sinnen die moderne Biolandwirtschaft kennen und gehen auf Entdeckungsreise, woher unsere Lebensmittel kommen.

Pressemitteilung „Naturforscher gesucht!“
Pressemitteilung „Bio ‚to go’“
Pressemitteilung „Der Garten ruft!“
Pressemitteilung „Raus auf’s Land!“

Familie Schlickenrieder mit einem „geschminkten“ Murnau Werdenfelser Rind. (Foto: ArcheHof Schlickenrieder)

Familie Schlickenrieder mit einem „geschminkten“ Murnau Werdenfelser Rind. (Foto: ArcheHof Schlickenrieder)

Die Wasserbüffel des NaturErlebnisHof Hausen lieben ein Bad im Hochsommer. (Foto: ErlebnisHof Hausen)

Die Wasserbüffel des NaturErlebnisHof Hausen lieben ein Bad im Hochsommer. (Foto: ErlebnisHof Hausen)

Der Wasserbüffel gilt als robust und zeichnet sich durch eine besondere Widerstandsfähigkeit gegen Krankheiten, Klimaeinflüsse und Witterung aus. (Foto: NaturErlebnisHof Hausen)

Der Wasserbüffel gilt als robust und zeichnet sich durch eine besondere Widerstandsfähigkeit gegen Krankheiten, Klimaeinflüsse und Witterung aus. (Foto: NaturErlebnisHof Hausen)

Die Angler Sattelschweine der Iversens ist eine alte Rasse des Hausschweins. (Foto: Bioland-Hof Iversen)

Die Angler Sattelschweine der Iversens ist eine alte Rasse des Hausschweins. (Foto: Bioland-Hof Iversen)

Elke und Horst Reiser zeigen ihren Gästen gerne, woher die Lebensmittel kommen und wie ein Biohof funktioniert.

Elke und Horst Reiser zeigen ihren Gästen gerne, woher die Lebensmittel kommen und wie ein Biohof funktioniert.

Wie lecker selbst geerntete Kräuter schmecken, erfahren Groß und Klein auf dem Biohof Brinkmann. (Foto: Biohof Brinkmann)

Wie lecker selbst geerntete Kräuter schmecken, erfahren Groß und Klein auf dem Biohof Brinkmann. (Foto: Biohof Brinkmann)

Auf Gut Schmerwitz erleben die Besucher Landwirtschaft zum Anfassen. (Foto: Gut Schmerwitz)

Auf Gut Schmerwitz erleben die Besucher Landwirtschaft zum Anfassen. (Foto: Gut Schmerwitz)

Die Gäste der Staudengärtnerei Gaißmayer finden dort mehrere tausend verschiedene Arten und Sorten von Stauden. (Foto: Staudengärtnerei Gaißmayer)

Die Gäste der Staudengärtnerei Gaißmayer finden dort mehrere tausend verschiedene Arten und Sorten von Stauden. (Foto: Staudengärtnerei Gaißmayer)

Bereits die Namen der 150 Tomatensorten aus der Bio-Gärtnerei Christian Herb entführen in eine andere Welt. (Foto: Bio-Gärtnerei Christian Herb)

Bereits die Namen der 150 Tomatensorten aus der Bio-Gärtnerei Christian Herb entführen in eine andere Welt. (Foto: Bio-Gärtnerei Christian Herb)

Ab ins Gehege: Am 19. März startet der Demonstrationsbetrieb Gut Hirschaue in die Saison 2015. (Foto: Gut Hirschaue)

In der Rosenschule Ruf gibt es alles, was das Herz von Rosenliebhaberinnen und -liebhabern begehrt. (Foto: Rosenschule Ruf)

So sieht Urlaub aus: Das Landleben entdecken und entspannen auf dem Demonstrationsbetrieb Hof Eggers in der Ohe. (Foto: Hof Eggers in der Ohe)

So sieht Urlaub aus: Das Landleben entdecken und entspannen auf dem Demonstrationsbetrieb Hof Eggers in der Ohe. (Foto: Hof Eggers in der Ohe)

Das Rundum-Glücklich-Paket: Nur wenige Gehminuten vom Weingut Rothe liegen die geschmackvollen Gästezimmer der Tochter Maria Hör. (Foto: Koordinationsstelle Demonstrationsbetriebe)

Das Rundum-Glücklich-Paket: Nur wenige Gehminuten vom Weingut Rothe liegen die geschmackvollen Gästezimmer der Tochter Maria Hör. (Foto: Koordinationsstelle Demonstrationsbetriebe)

Wer will Teil des Netzwerks Demonstrationsbetriebe Ökologischer Landbau sein?Bundesweite Markterkundung des BÖLN

Ab Januar 2020 wird das Netzwerk der Demonstrationsbetriebe Ökologischer Landbau neu aufgebaut. Um herauszufinden, welche Biobetriebe sich bundesweit zukünftig als Demonstrationsbetrieb Ökologischer Landbau sehen, führt das BÖLN aktuell eine bundesweite Markterkundung durch.  Alle Biobetriebe in Deutschland sind aufgerufen, sich daran zu beteiligen. 

Sie haben Interesse an einer Tätigkeit als Demonstrationsbetrieb Ökologischer Landbau? Dann einfach die Anlagen A und B der Markterkundung ausfüllen und bis zum 9. August 2019 schriftlich, per Post, an die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung, Referat 333, Geschäftsstelle BÖLN, senden.

Jetzt an der Markterkundung teilnehmen!