Für ein Glas Honig fliegt das Bienenvolk umgerechnet ca. dreimal um die Erde |

Als Kuchen oder im Salatdressing – Honig rundet mit seiner natürlichen Süße zahlreiche Speisen ab. Außerdem wirkt er antibakteriell. Deshalb empfiehlt es sich bei einer Erkältung, die heiße Zitrone mit Honig zu versüßen. Auch Bienen essen gerne Honig – sie brauchen ihn als Nahrung. Dazu stellen sie ihn her. Für die Gesundheit im Volk ist die antibakterielle Wirkung des Honigs dabei auch wichtig!

Auf Futtersuche saugen die Arbeiterbienen Nektar und Blütenstaub mit ihrem Rüssel auf und sammeln ihn in ihrer Nektarblase. Darin transportieren sie rund 25 Milligramm. Zurück im Bienenstock geben sie den Nektar an die Stockbienen ab, die ihn mehrmals von Wabe zu Wabe umfüllen. Dabei verdunstet enthaltenes Wasser und mithilfe körpereigener Stoffe verdickt der Nektar. Et voilà – der Honig ist fertig. Luftdicht mit Wachs in den Waben verschlossen ist er als Vorrat lange haltbar.

 
Wer will Teil des Netzwerks Demonstrationsbetriebe Ökologischer Landbau sein?Bundesweite Markterkundung des BÖLN

Ab Januar 2020 wird das Netzwerk der Demonstrationsbetriebe Ökologischer Landbau neu aufgebaut. Um herauszufinden, welche Biobetriebe sich bundesweit zukünftig als Demonstrationsbetrieb Ökologischer Landbau sehen, führt das BÖLN aktuell eine bundesweite Markterkundung durch.  Alle Biobetriebe in Deutschland sind aufgerufen, sich daran zu beteiligen. 

Sie haben Interesse an einer Tätigkeit als Demonstrationsbetrieb Ökologischer Landbau? Dann einfach die Anlagen A und B der Markterkundung ausfüllen und bis zum 9. August 2019 schriftlich, per Post, an die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung, Referat 333, Geschäftsstelle BÖLN, senden.

Jetzt an der Markterkundung teilnehmen!
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