Für ein Glas Honig fliegt das Bienenvolk umgerechnet ca. dreimal um die Erde |

Als Kuchen oder im Salatdressing – Honig rundet mit seiner natürlichen Süße zahlreiche Speisen ab. Außerdem wirkt er antibakteriell. Deshalb empfiehlt es sich bei einer Erkältung, die heiße Zitrone mit Honig zu versüßen. Auch Bienen essen gerne Honig – sie brauchen ihn als Nahrung. Dazu stellen sie ihn her. Für die Gesundheit im Volk ist die antibakterielle Wirkung des Honigs dabei auch wichtig!

Auf Futtersuche saugen die Arbeiterbienen Nektar und Blütenstaub mit ihrem Rüssel auf und sammeln ihn in ihrer Nektarblase. Darin transportieren sie rund 25 Milligramm. Zurück im Bienenstock geben sie den Nektar an die Stockbienen ab, die ihn mehrmals von Wabe zu Wabe umfüllen. Dabei verdunstet enthaltenes Wasser und mithilfe körpereigener Stoffe verdickt der Nektar. Et voilà – der Honig ist fertig. Luftdicht mit Wachs in den Waben verschlossen ist er als Vorrat lange haltbar.

 
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