Save the Date!

Das Blogger-Frühstück „meet&eat“ in der Biohalle auf der Internationalen Grünen Woche (IGW) in Berlin geht in die vierte Runde! Das Prinzip ist klar: Bloggerinnen und Blogger sind eingeladen, interessante Biobauern und deren kulinarische Spezialitäten kennenzulernen und sich mit ihnen über die Erzeugung unserer Lebensmittel auszutauschen.

Dieses Mal fragen wir die Bloggerinnen und Blogger: Wie sähe der Frühstückstisch aus, wenn es keine Bestäuberinsekten gäbe? In Mini-Workshops stellen sie am Sonntag, 20. Januar 2019, unter Anleitung gemeinsam ein „Bestäuber-freundliches“ Bauernfrühstück her.

Die Workshops

Darauf fliegen wir: Insektenfreundlicher Käse

Bienen, Schmetterlinge und Co. fliegen neben bunten Blüten auch besonders auf Gewürzpflanzen à la Oregano, Salbei und Thymian. Sie dienen als willkommene Nahrungsquellen und Verstecke für Insekten und können zudem noch als köstliche Ergänzung für jeden Quark oder Frischkäse genutzt werden. Wer es süßer mag, kann den Käse mit den unterschiedlichsten Honigsorten verfeinern. Gemeinsam mit Redlef Volquardsen von der Friesischen Schafskäserei und dem Mellifera e.V. zaubern die Teilnehmer außergewöhnliche und insektenfreundliche Variationen aus Frischkäse, Honig und Kräutern.

Do-it-yourself: Bienenwachstuch statt Frischhaltefolie

Jeder kennt es, die geschmierte Stulle, die aufgeschnittene Zwiebel oder der übriggebliebene Salat in der Schüssel müssen eingepackt und abgedeckt werden. Doch jeder, der sich bereits mit dem Thema „Zero Waste“ auseinander gesetzt hat, weiß, dass Frischhalte- und Alufolie keine nachhaltigen Alternativen sind, um Lebensmittel frisch zu halten. Silke Vogel und die Imkerin Melanie Werner vom Hof Buchwald-Vogel, zeigen den Teilnehmern, wie aus Baumwollstoffen und Bienenwachs ökologische „Frischhaltefolie“ hergestellt wird.

Auf die Sinne, fertig, los: So riecht Honig

Jeder weiß: Honig schmeckt süß. Aber wie riecht er? Gemeinsam mit Weinsommelier Axel Seck vom gleichnamigen Weingut Seck erfahren die Teilnehmenden, was es heißt, sich auf die eigenen Sinne verlassen zu müssen. Hier heißt es: Nicht nur ein ausgebildeter Winzer kann die verschiedenen Intensitäten von Süße erschmecken und den Geruch von Muskat von Zitrusaroma unterscheiden, sondern auch Bloggerinnen und Blogger.

Bienen für die Vielfalt: Marmelade, Zucker und Co.

So vielfältig wie die Rosen auf den Beeten der Rosenschule Ruf wachsen, so artenreich sind auch die kleinen Helfer, die die Pflanzen regelmäßig besuchen. Biene, Schmetterling und Co. sind oft und vor allem gern gesehene Gäste bei den Rufs. Sie helfen dabei, dass die Vielfalt der Rosen bestehen bleibt. Warum dies so wichtig ist, davon können sich die Blogger selber überzeugen – bei der Herstellung von eigener Marmelade mit einem Hauch von Rosenzucker.

Neugierig geworden? Die Plätze sind limitiert.

 Beschäftigt Du Dich in einem Blog oder auf Facebook, Instagram oder Twitter mit dem Thema Ernährung, Nachhaltigkeit und/oder Ökolandbau und hast Interesse teilzunehmen?

Dann schick uns eine Mail mit dem Betreff „meet&eat“ an info@demonstrationsbetriebe.de.

 Wir freuen uns auf Dich!